Die Praxis

Annette Händle Heilpraktikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

Unsere Fachbereiche

2015 die Welt und wir im Wandel

 

Das Jahr 2015 war und ist bis heute ein recht turbulentes Jahr mit vielen Ereignissen und Veränderungen. Überall ist zu spüren dass etwas Grundlegendes im Wandel begriffen ist. Sei es durch die plötzlich auftretenden Enthüllungsskandale die die Machtzentren unserer Welt betreffen oder durch die Massenflucht die Europa bzw. besonders Österreich und Deutschland überschwemmt. Diese weltweiten klimatischen, ökonomischen und politischen Veränderungen beruhen auf der Umwandlung unseres Bewusstseinsstandes. Wir beginnen die gewaltigen neuen Energien zu spüren, die sich langsam durchsetzen und eben Veränderungen mit sich bringen, die wir uns vor ein paar Jahren noch gar nicht hätten vorstellen können. Alles wird transparenter und durchschaubarer, die alten Systeme beginnen zu bröckeln, was jedoch oft nicht ohne Widerstände abläuft. Denn bis jetzt kannte die Welt ja nichts anderes als unsere alten Systeme.

Aber nicht nur unsere Gesellschaft verändert sich, auch wir selbst sind im Veränderungsprozess. Die Erde steigert rapide ihre Frequenz und verliert an Dichte. Materie wie sie in unserem Leben in der dritten Dimension bekannt ist, besteht aus einer Verdichtung von Licht. Diese Verdichtung nimmt ab und die Schwingungsfrequenz der Erde und der Menschen erhöht sich. Das ist ein recht aufregender und anstrengender Prozess, der allgemein als „Lichtkörperprozess" bezeichnet wird. Doch unser persönliches Energie - System hat ebenfalls Widerstände bzw. Blockaden die sich uns im Veränderungsprozess durch viele Symptome zeigen.

Kopfschmerzen sind das zweithäufigste Mutationssymptom.
Dabei gibt es verschiedene Arten des Kopfscherzes:

  • Scharfe, chronische Schmerzen in Kopf, Hals oder Schultern.
  • Druck zwischen den Augenbrauen,
  • starker Schmerz an der Schädelbasis.

Neben den Kopfschmerzen gibt es noch andere physische Symptome wie:

  • grippeähnliche Symptome,
  • Übelkeit und Erbrechen,
  • Durchfall,
  • Muskel und Gelenkschmerzen,
  • Fieber und Schweißausbrücke,
  • Müdigkeit,
  • Vibrieren während der Meditation oder beim Aufwachen
  • Schmerzen in der Mitte des Brustbeines,
  • Schmerzen im Lendenwirbelbereich und in den Hüften,
  • Arme und Hände kribbeln oder schlafen ein,
  • Veränderung der Essgewohnheiten,
  • Veränderung der Wahrnehmung,
  • Gedächtnisschwund,
  • spiritueller Hochmut,
  • spiritueller Ehrgeiz und
  • spirituelle psychische Probleme,
  • sowie das Durchbrennen von Glühbirnen und rauschende Elektrogeräte.

Mit all diesen Widrigkeiten haben im Moment wir alle mehr oder weniger zu kämpfen. Jeder spürt es auf seine ganz persönliche Weise, ist unermüdlich dabei an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln. Die vielen kleinen Fortschritte und positiven Veränderungen in unserem Denken und Handeln, die wir in diesem Jahr schon gemeistert haben, bemerken wir aber erst, wenn wir ganz bewusst auf uns blicken.

Unser Bewusstsein ist gewachsen und es wächst mit jedem Tag noch ein bisschen mehr. Damit tragen wir alle dazu bei das Weltgeschehen zu verändern.

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Psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch

 
Erkrankungen der Psyche waren bis jetzt nicht gesellschaftsfähig und wurden oft verschwiegen aus Angst davor in das Klischee „verrückt zu sein" eingeordnet zu werden.

Im Psychische Erkrankungen auf dem Vormarschaktuellen Gesundheitsreport 2015 der DAK wird jedoch die Entwicklung der steigenden seelisch-psychischen Erkrankungen belegt. Erstmals stehen diese Erkrankungen auf Platz zwei als Krankheitsgrund im Job – gleich nach den Beschwerden im Muskel- und Skelett-Bereich. Der Krankenstand in Bayern blieb aber mit 3,4 Prozent stabil unter dem Bundesschnitt von 3,9 Prozent.

Jedoch wird auch heute noch, nur um nicht aufzufallen und im Arbeitsleben emotional stabiler dazustehen, versucht die Beschwerden mit Medikamenten wie Antidepressiva zu unterdrücken.
Laut Angaben der DAK nehmen immer mehr Beschäftigte in Bayern verschreibungspflichtige Medikamente, oft auch missbräuchlich ein, um geistig fitter zu sein. Es sind vor allem Arzneimittel wie z.B.: Ritalin, die Kindern bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADHS) gegeben werden. Diese Medikamente wirken bei Erwachsenen anregend.

Nach einer Studie der DAK, sind es vor allem an- und ungelernte Mitarbeiter die ihre Leistungsfähigkeit mit Pillen zu steigern versuchen. Erschreckend dabei ist, dass 50 Prozent der eingenommenen Medikamente als Rezept vom Arzt verschrieben werden.

Bei der Erstellung des Gesundheitsreportes wertet das IGES Institut für die Krankenkassen neben Fehlzeiten auch Arzneimitteldaten der Kassen aus. Dabei hat es sich gezeigt, dass rund 117.000 Bayern regelmäßig leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente schlucken. Ein Alarmsignal – vor allem weil sich die Konsumenten nicht über die erheblichen Nebenwirkungen und die Suchtgefahren dieser Medikamente im Klaren sind. Für Gottfried Prehofer, Landeschef der DAK Gesundheit ist vor allem eine umfassende Aufklärung wichtig.

Somit ist es immer wichtiger psychische Erkrankungen gesellschaftsfähig zu machen und über wirksame Therapien
wie z. B.: Hypnose, Medial-Hypnose, Traumatherapie usw. aufzuklären.

Es wäre auch wünschenswert wenn in Zukunft die Krankenkassen es in Erwägung ziehen würden mit Heilpraktikern für Psychotherapie zusammen zu arbeiten. Oftmals sind unkonventionelle Methoden hilfreich, meist aber hilfreicher als der bestehende Medikamentenmissbrauch.

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Hypnose bei Herpes

 
Stress ist der bekannteste Killer für unser Immunsystem. Eine Pilotstudie der Universität Tübingen zeigt, Hypnose ist bei Herpesinfektionen ein wirksames Mittel. 
 
herpes bild2Stress begleitet heute täglich unser Leben und lässt unseren Körper auf Hochtouren arbeiten.
Erkrankungen durch Viren sind häufig die Folge des anhaltenden Stresses, da dieser das Immunsystem negativ beeinflusst. Ebenso können starke aversive Emotionen wie z.B. Ekel zur Entstehung einer Herpesinfektion führen.
 
Birgit Pfitzer und Karin Clark von der Universität Tübingen untersuchten in einer Pilotstudie mit 21 Teilnehmernherpes bild1, welche Wirkung eine Hypnosetherapie sowie das Erlernen von Selbsthypnosethechniken bei Patienten mit häufigen Herpesinfektionen im Lippen – und Gesichtsbereich hat.
 
Im Vergleich mit einer Kontrollgruppe zeigten sich bei den betroffenen Testpersonen nach fünf Hypnosesitzungen eine starke Verminderung der Auftrittshäufigkeit, als auch eine stark reduzierte Krankheitsintensität.
 

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