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Annette Händle Heilpraktikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

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Psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch

 
Erkrankungen der Psyche waren bis jetzt nicht gesellschaftsfähig und wurden oft verschwiegen aus Angst davor in das Klischee „verrückt zu sein" eingeordnet zu werden.

Im Psychische Erkrankungen auf dem Vormarschaktuellen Gesundheitsreport 2015 der DAK wird jedoch die Entwicklung der steigenden seelisch-psychischen Erkrankungen belegt. Erstmals stehen diese Erkrankungen auf Platz zwei als Krankheitsgrund im Job – gleich nach den Beschwerden im Muskel- und Skelett-Bereich. Der Krankenstand in Bayern blieb aber mit 3,4 Prozent stabil unter dem Bundesschnitt von 3,9 Prozent.

Jedoch wird auch heute noch, nur um nicht aufzufallen und im Arbeitsleben emotional stabiler dazustehen, versucht die Beschwerden mit Medikamenten wie Antidepressiva zu unterdrücken.
Laut Angaben der DAK nehmen immer mehr Beschäftigte in Bayern verschreibungspflichtige Medikamente, oft auch missbräuchlich ein, um geistig fitter zu sein. Es sind vor allem Arzneimittel wie z.B.: Ritalin, die Kindern bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADHS) gegeben werden. Diese Medikamente wirken bei Erwachsenen anregend.

Nach einer Studie der DAK, sind es vor allem an- und ungelernte Mitarbeiter die ihre Leistungsfähigkeit mit Pillen zu steigern versuchen. Erschreckend dabei ist, dass 50 Prozent der eingenommenen Medikamente als Rezept vom Arzt verschrieben werden.

Bei der Erstellung des Gesundheitsreportes wertet das IGES Institut für die Krankenkassen neben Fehlzeiten auch Arzneimitteldaten der Kassen aus. Dabei hat es sich gezeigt, dass rund 117.000 Bayern regelmäßig leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente schlucken. Ein Alarmsignal – vor allem weil sich die Konsumenten nicht über die erheblichen Nebenwirkungen und die Suchtgefahren dieser Medikamente im Klaren sind. Für Gottfried Prehofer, Landeschef der DAK Gesundheit ist vor allem eine umfassende Aufklärung wichtig.

Somit ist es immer wichtiger psychische Erkrankungen gesellschaftsfähig zu machen und über wirksame Therapien
wie z. B.: Hypnose, Medial-Hypnose, Traumatherapie usw. aufzuklären.

Es wäre auch wünschenswert wenn in Zukunft die Krankenkassen es in Erwägung ziehen würden mit Heilpraktikern für Psychotherapie zusammen zu arbeiten. Oftmals sind unkonventionelle Methoden hilfreich, meist aber hilfreicher als der bestehende Medikamentenmissbrauch.

 
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